VfL Waiblingen - Gesamtverein

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Beilschmid übernimmt Waiblingen.

Beilschmied wollte pausieren, kommt nun aber doch nicht vom Handball los. „Es ist einfach ein schöner Sport“, sagt der 41-Jährige. „Außerdem kann ich auch nicht jeden Tag daheim die Rosen schneiden.“ Quelle: ZVW - 21.4.2010 Bild: Steinemann

Beilschmied wollte pausieren, kommt nun aber doch nicht vom Handball los. „Es ist einfach ein schöner Sport“, sagt der 41-Jährige. „Außerdem kann ich auch nicht jeden Tag daheim die Rosen schneiden.“ Quelle: ZVW - 21.4.2010 Bild: Steinemann

Handball-Baden-Württemberg-Oberligist VfL Waiblingen hat einen Trainer für die nächste Saison gefunden:

Harald Beilschmied (41), derzeit noch Trainer beim Liga-Konkurrenten SV Fellbach, wird übernehmen. „Harald war mein Wunschkandidat“, sagt der Sportliche Leiter Thomas Kibele, der dieses Amt auch in der neuen Runde innehaben wird. Eugen Wenta bleibt Co-Trainer.

Mit zuletzt 8:2 Punkten haben sich die Waiblinger der größten Sorgen befreit in der BW-Oberliga. Drei Spieltage vor Schluss haben sie fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Absteiger, da dürfte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Mit dieser Planungssicherheit im Rücken machte der VfL gestern auch in der Trainerfrage Nägel mit Köpfen. Der neue Mann kommt ganz aus der Nähe: Der Österreicher Harald Beilschmied wohnt in Korb-Kleinheppach und ist seit Herbst 2005 beim SV Fellbach tätig. Bereits Ende vergangenen Jahres hatte der ehemalige Nationalspieler dem SV Fellbach mitgeteilt, dass er den Verein Ende der Saison verlassen werde. Zuvor will er jedoch mit seiner Mannschaft das große Ziel erreichen, den Ligaverbleib.

Der Familienrat hat sein Okay gegeben


Diesbezüglich sieht’s allerdings nicht allzu gut aus: Drei Runden vor Saisonschluss liegen die Fellbacher drei Punkte hinter dem rettenden Ufer und haben die schweren Spiele gegen den Tabellenführer HG Pforzheim/Eutingen, den Sechsten HSG Langenau/Elchingen und den Achten TSV Altensteig noch vor sich. „Praktisch sieht’s sehr schlecht aus“, sagt Beilschmied. Für die theoretische Chance will er aber noch kämpfen – und sich dann auf seine neue Aufgabe beim Nachbarn konzentrieren.

Eigentlich wollte sich Beilschmied eine schöpferische Pause gönnen. „Ich habe aber immer gesagt, dass ich’s mir überlegen werde, wenn eine sinnvolle Anfrage kommt.“ Und die hatte er offensichtlich aus Waiblingen. Die räumliche Nähe sei ein Grund für seine Entscheidung gewesen. „Wenn ich weit hätte fahren müssen, hätte die Aufgabe noch so reizvoll sein können.“ Zweiter Grund für seine Zusage war Thomas Kibele, den Beilschmied schon lange kennt. „Für mich war Thomas immer der Mister SC Korb und VfL Waiblingen“, sagt Beilschmied, der schließlich den „Familienrat“ einberufen hat. Der gab sein Okay, Beilschmied unterschrieb für zwei Jahre.

Wieder Ruhe rein bringen und langfristig was aufbauen
Der Kontrakt ist übrigens unabhängig davon, in welcher Liga der VfL in der nächsten Saison spielen wird. Beilschmied geht jedoch fest vom Ligaverbleib aus. Ziel des VfL müsse sein, wieder Ruhe reinzubringen nach den vielen Trainerwechseln und langfristig etwas aufzubauen. Dazu müsse der Kader möglichst beisammen bleiben. „Dann kann der VfL wieder langsam den Blick nach oben richten.“

Zwei Abgänge stehen fest: Felix Günthner wechselt nach Horkheim, Florian Koch will aus beruflichen Gründen in einer tieferen Klasse spielen. Erster .Neuzugang ist Marcel Wied vom Bezirksligisten SC Korb



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